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Marietta Eder zur neuen Juso-Landesvorsitzenden gewählt

Arbeitsgemeinschaften

Unterfränkin will sich für mehr Verteilungsgerechtigkeit einsetzen

Marietta Eder wurde im Rahmen der ordentlichen Juso-Landeskonferenz in Neu-Ulm zur neuen Juso-Landesvorsitzenden der bayerischen Jusos gewählt. Im zweiten Wahlgang konnte Eder sich gegen den bisher amtierenden Vorsitzenden Thomas Asböck durchsetzen. Eder erhielt dabei 53 Stimmen, Asböck 50 Stimmen bei 103 insgesamt abgegebenen Voten. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit will Eder im kommenden Jahr vor allem in den Bereichen Wirtschaftspolitik, insbesondere in der Daseinsvorsorgen und bei ArbeitnehmerInnenrechten, sowie im Bereich Sozialpolitik setzen.

Marietta Eder wurde im Rahmen der ordentlichen Juso-Landeskonferenz in Neu-Ulm zur neuen Juso-Landesvorsitzenden der bayerischen Jusos gewählt.
Im zweiten Wahlgang konnte Eder sich gegen den bisher amtierenden Vorsitzenden Thomas Asböck durchsetzen. Eder erhielt dabei 53 Stimmen, Asböck 50 Stimmen bei 103 insgesamt abgegebenen Voten.
Die Schwerpunkte ihrer Arbeit will Eder im kommenden Jahr vor allem in den Bereichen Wirtschaftspolitik, insbesondere in der Daseinsvorsorgen und bei ArbeitnehmerInnenrechten, sowie
im Bereich Sozialpolitik setzen. „Ich will die Jusos Bayern voran bringen. Ich möchte starke bayerische Jusos, die sich für mehr Verteilungsgerechtigkeit einsetzen“, sagte Eder nach der Wahl.
„Ich gratuliere Marietta zur Wahl. Ich gehe davon aus, dass die Leute, die mich unterstützt haben, die Arbeit im Landesverband in unserem Sinne gestalten“, so Asböck.
Eder kommt aus Unterfranken und ist seit 2004 im Landesvorstand der Jusos aktiv. Von 2006 bis März 2009 war sie Bezirksvorsitzende der Jusos in Unterfranken.